Von Oktober 1997 bis März 2017 wurden Nachlässe und laufende Neuzugänge in dieser Datenbank erfasst. Seit April 2017 beteiligt sich die SUB Göttingen hingegen an der Verbunddatenbank Kalliope, wo auch alle Datensätze aus der HANS-Datenbank verfügbar sind.

Einige Nachlassverzeichnisse sind als PDF-Dateien verfügbar.
Für viele weitere Nachlässe existieren nur interne Findbücher; einige sind beschrieben in:

Diese beiden Kataloge liegen inzwischen in der Abteilung "Handschriftenkataloge online" von Manuscripta Mediaevalia in digitaler Fassung vor.

Für Rückfragen und Auskünfte stehen die Mitarbeiter der Abteilung für Handschriften und Seltene Drucke gerne zur Verfügung:

E-Mail: hsd@mail.sub.uni-goettingen.de
Fax: 0551/39-5384

Postanschrift:
SUB Göttingen
Spezialsammlungen und Bestandserhaltung
Handschriften und Seltene Drucke
37070 Göttingen

Falls Sie einzelne Stücke in unserem Lesesaal einsehen oder Kopien bestellen möchten, übermitteln Sie uns Ihre Wünsche bitte ebenfalls schriftlich.

Für den Aufbau, die Verwaltung und die Präsentation der Daten wurde an der SUB Göttingen das System HANS benutzt, das mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft durch die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg entwickelt wurde und auf dem bibliothekarischen Datenbanksystem Allegro-C aufbaut, das an der Universitätsbibliothek Braunschweig entwickelt wurde und mittlerweile als Open-Source-System genutzt werden kann.
Hinweise zur HANS-Anwendergemeinschaft sowie zu weiteren HANS-Dokumenten und -Datenbanken finden Sie auf der HANS-Seite der Stabi Hamburg.